
Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster werden oft als „pflegeleichte“ Einsteigertiere unterschätzt. Doch gerade bei der Ernährung wird viel falsch gemacht, was oft zu Zahnproblemen oder Verdauungsproblemen führt. Wir räumen mit den Mythen im Futternapf auf.
1. Heu ist das Hauptnahrungsmittel
Egal ob Nager oder Kaninchen: Hochwertiges Heu muss 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Es fördert den lebensnotwendigen Zahnabrieb und hält die Verdauung in Schwung. Ein guter Duft und eine grüne Farbe sind hier Qualitätsmerkmale.
2. Die Gefahr von buntem Trockenfutter
Viele handelsübliche Mischungen enthalten zu viel Getreide, Honig oder Zucker. Das macht nicht nur dick, sondern schadet auch der Darmflora. Wer gesund füttern will, setzt auf blättriges Grün, Kräuter und ausgewähltes Gemüse.
3. Wasser ist lebenswichtig
Eine frische Wasserquelle ist Pflicht. Viele Tiere bevorzugen einen Napf gegenüber einer Trinkflasche, da die Trinkhaltung natürlicher ist und sie so mehr Flüssigkeit aufnehmen können.
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